13.06.2014 Meinungen Moral Hazard Die Zinsen auf den Bonds europäischer Peripheriestaaten sind auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen. Das ist ein gefährliches Signal, kommentiert FuW-Chefredaktor Mark Dittli.
13.06.2014 Meinungen Kapital im 21. Jahrhundert Thomas Pikettys Thesen zur Einkommens- und Vermögenskonzentration überzeugen nur beschränkt. Kapital ist nicht bloss eine Quelle von Ungleichheit, sondern auch von gesellschaftlichem Reichtum. Ein Kommentar von Dirk Niepelt.
13.06.2014 Meinungen Die Macht der Geografie Die Zuwanderungs- und die Agrarpolitik blockieren die schweizerische Aussenhandelspolitik. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Manfred Rösch.
13.06.2014 Meinungen Die Umkehr des Brain Drain Einige Staaten registrieren nun Zuzug statt Wegzug hochqualifizierter Arbeitskräfte. Dies verändert das Chancengefälle von entwickelten zu Entwicklungsländern. Ein Kommentar von Mohammed bin Rashid Al Maktoum.
12.06.2014 Meinungen Wie man Oligarch wird Uni-Absolventen, die in der Private-Equity-Branche reich werden wollen, müssen wissen: Nur sehr grosse Fonds können Schuldkapital nutzen, um die Renditen für Insider zu manipulieren. Ein Kommentar von Simon Johnson.
11.06.2014 Meinungen Zu viel des Schlechten Der Nationalrat will von der Ecopop-Initiative nichts wissen. Trotzdem hat er einen Redemarathon inszeniert. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
11.06.2014 Meinungen 4% Inflation: eine Scheinlösung Nachdem sie zwei Jahrzehnte lang 2% Inflation als Nirwana verkauft haben, würden die Notenbanker auf Unverständnis stossen, wenn sie nun erklärten, sie hätten es sich anders überlegt. Ein Kommentar von Kenneth Rogoff.
10.06.2014 Meinungen Dunkel, aber nicht unsauber FuW-Redaktor Alexander Trentin über die Bestrebung, alternative Handelsplätze strenger zu regulieren.
10.06.2014 Meinungen Den Standort Schweiz pflegen Für Investitionen aus dem Ausland attraktiv bleiben, lautet die Devise. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
10.06.2014 Meinungen Russlands Retro-Strategie Die Annexion der Krim und die indirekte Kriegführung in der Ostukraine offenbaren ein Russland, das sich in seiner Aussenpolitik auf Hard-Power-Instrumente versteift – zum eigenen Schaden. Ein Kommentar von Mauro Mantovani.