03.02.2017 Meinungen Reiche Russen haben keine Lobby Die Ankündigung der Schweiz, den automatischen Informationsaustausch in Steuersachen auch mit China und Russland zu etablieren, wirft Fragen auf. Ein Kommentar von FuW-Redaktorin Monica Hegglin.
03.02.2017 Meinungen Modis Gratwanderung Indien zwischen verlangsamtem wirtschaftlichem Wachstum und Wahlen. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Ernst Herb.
02.02.2017 Meinungen Keine neuen Zweckbindungen Der Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr verringert den finanzpolitischen Spielraum weiter. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
02.02.2017 Meinungen Kann die EU den Populismus überleben? Derzeit kann die EU als schwerfällige Verkörperung einer komplexen Demokratie und einer offenen Wirtschaft nicht mit den Heilsversprechen der Populisten konkurrieren. Ein Kommentar von Daniel Gros.
02.02.2017 Meinungen Ein ewiger Kampf Gute Unternehmensführung kommt nicht von allein. Aktionäre stehen in der Pflicht, den Fehlentwicklungen entgegenzuwirken. Ein Kommentar von FuW-Ressortleiter Adrian Blum.
01.02.2017 Meinungen Bundesrat bleibt auf halbem Weg stehen Die bundesrätlichen Vorschläge für einen direkten Gegenentwurf zur Rasa-Initiative befriedigen nicht. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
01.02.2017 Meinungen Warum die EU Grossbritannien entgegenkommen sollte Der Freihandel mit dem Vereinigten Königreich sollte auch nach dessen Austritt weitergeführt werden. Ein Kommentar von Hans-Werner Sinn.
31.01.2017 Meinungen Der Finanzplatz London wird leiden Verschiedene Finanzplätze dürften vom Brexit profitieren, in Europa in erster Linie Frankfurt und Dublin. Zürich hingegen wird kaum zu den Gewinnern gehören. Ein Kommentar von Cornelia Meyer.
31.01.2017 Meinungen Auf Unternehmenssteuern verzichten In den aktuellen Diskussionen rund um die USR III wird vielfach vergessen, dass Unternehmen an sich gar keine Steuern bezahlen können. Ein Kommentar von Pierre Bessard.
30.01.2017 Meinungen Amerikas Heuchelei gegenüber Russland Die Politik gegenüber Russland ist von Zorn auf Putins Nationalismus geleitet. Besser wäre sorgfältige Berücksichtigung des diplomatischen und strategischen Umfelds. Ein Kommentar von Nina Chruschtschowa.