26.05.2017 Meinungen Wie Macron die EU einen kann Eine Fiskalunion ohne politische Union würde den Einigungsweg für immer verbauen und die Völker der EU gegeneinander aufbringen. Ein Kommentar von Hans-Werner Sinn.
24.05.2017 Meinungen Konsens Ende 2016 rechnete so ziemlich jede Bank mit einem starken Dollar und steigenden Zinsen in den USA. Es kam anders. Ein Kommentar von FuW-Chefredaktor Mark Dittli.
24.05.2017 Meinungen Alarm – der Staat greift in den Markt ein Wenn Regierungen intervenieren, lösen sie die (echten oder vermeintlichen) Probleme oft nicht, sondern verschärfen sie sogar. Die diesjährige Haberler-Konferenz kritisiert Staatseingriffe. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Manfred Rösch.
24.05.2017 Meinungen Saudi-Arabien erfindet sich neu Das Königreich will die Abhängigkeit von den Öleinnahmen verringern. Die Bevölkerung ist jung und wächst; die Wirtschaft muss sich deshalb aber diversifizieren. Ein Kommentar von Cornelia Meyer.
22.05.2017 Meinungen Ein hoher Preis Das Ja zum Energiegesetz öffnet Forderungen nach neuen Subventionen Tür und Tor. Ein Kommentar von FuW-Ressortleiterin Claudia Lanz-Carl.
19.05.2017 Meinungen Kleiner Vorgeschmack Börsenrumpler wie vergangene Woche dürften häufiger werden. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Gregor Mast.
19.05.2017 Meinungen Macron in Frankreich und der EU Falls der neue Präsident die chronische Reformunfähigkeit seines Landes überwindet, wird Paris europapolitisch wieder an Statur gewinnen und Berlin beeinflussen können. Ein Kommentar von Charles Wyplosz
19.05.2017 Meinungen Russlands neofeudaler Kapitalismus Das Modell des Günstlingskapitalismus scheint der Versuch zu sein, den Erfolg des alten russischen Feudalsystems nachzuahmen – das jahrhundertelang hielt. Ein Kommentar von Anders Åslund.
18.05.2017 Meinungen Brexit oder Bruch? Das Vereinigte Königreich muss entscheiden, ob es – ausserhalb der EU – immer noch ein Teil Europas sein will. Und: Beide Seiten brauchen einander. Ein Kommentar von Carl Bildt.
17.05.2017 Meinungen Der Kapitalismus – warm oder kalt? Wirtschaft und Gesellschaft brauchen sowohl Rationalität wie Emotionalität. Doch beides hat zwei Seiten: Gefühle lassen sich politisch manipulieren, und der Wohlfahrtsstaat fördert die soziale Kälte. Ein Kommentar von Robert Nef.