15.12.2012 Archiv DER ZENIT IST ÜBERSCHRITTEN IMMOBILIENAKTIEN Die Zitrone ist bei vielen Immobilientiteln in der Schweiz ausgepresst. Trotz weiter attraktiven Dividendenrenditen ist Zurückhaltung angebracht. MARIO DAVATZ
15.12.2012 Archiv, Märkte Chinas Häusermarkt erholt sich Asien: BHP Billiton verabschiedet sich von Gasprojekt – Asustek in Auftragsflut
15.12.2012 Archiv, Märkte Erst die halbe Bankenunion steht Eurozone-Bankenaufsicht ist ein wichtiger Zwischenschritt – Abwicklungsprozedere und Einlagenversicherung sollen 2013 folgen
15.12.2012 Archiv, Märkte Griechenland vorerst aus dem Schneider Griechenland vorerst aus dem Schneider Internationale Anleihen Der Schreck über ein mögliches Comeback Berlusconis hat sich gelegt, es gilt als unwahrscheinlich und wurde von ihm selbst wieder relativiert.
15.12.2012 Archiv, Unternehmen Sika fasst in Paraguay Fuss Der Spezialchemiehersteller übernimmt in Peru die kleine Inatec SRL.
15.12.2012 Archiv, Märkte Geht Bernanke bereits das Zauberpulver aus? US-Notenbank reisst die Schleusen weiter auf – Neue Zinspolitik
15.12.2012 Archiv, Märkte Im Hinterland von Texas bricht das Öl-Fieber aus Die Schieferformation Eagle Ford birgt riesige Energiereserven – Bohraktivität ist sogar aus dem Weltraum sichtbar – Regionale Wirtschaft erlebt dank dem Energieboom einen kräftigen Aufschwung
15.12.2012 Archiv, Märkte Amgen schüttet mehr Dividende aus Amerika: DuPont ist für 2013 zuversichtlich – Eli Lilly muss nochmals testen – Wal-Mart auf Expansionskurs
15.12.2012 Archiv ZEIT FÜR EINE HÖHERE AKTIENBEWERTUNG SCHWEIZ: Die lockere Geldpolitik stabilisiert die Finanzmärkte, und das niedrige Zinsniveau ermöglicht höhere Kurs-Gewinn-Verhältnisse. Auf Unternehmen setzen, die auch bei flauer Konjunktur gedeihen. ANDREAS MEIER
15.12.2012 Archiv OBLIGATIONEN REALERTRAG NUR BEI HÖHEREM RISIKO RENDITE VERZWEIFELT GESUCHT Die Renditen sind im Keller, und das wird in den nächsten zwölf Monaten nicht grundlegend anders werden. 2013 bleibt ein Tiefzinsjahr, die Suche nach einer «Oase in der Renditewüste», wie es die Royal Bank of Scotland bezeichnet, geht weiter. Man stelle sich vor Die Rendite zehnjähriger Schweizer Staatsanleihen ist in einem Umfeld grösserer Unsicherheit und höherer Risikoaversion bis auf 0,4% gesunken; der jüngste dreissigjährige «Eidgenosse» erzielte nicht einmal mehr 1%.