16.11.2013 Archiv, Unternehmen Eon und RWE mit Problemen Die Aktien von RWE haben am Donnerstag zeitweise über 8% verloren.
16.11.2013 Archiv, Märkte Ein «Struki-Crash» ohne Folgen für die Anleger Einen veritablen «Struki-Crash» ortete der Blog «Inside Paradeplatz» vergangene Woche. Wer genauer hinschaut, fragt sich allerdings, was den Autor dazu bewogen hat, diesen Fall derart aufzubauschen. Zudem argumentiert er einseitig «12% Zins fielen ins Wasser, vorsichtige Raiffeisen-Kleinsparer schauten in die Röhre.» Zwar trifft es zu, dass der Coupon – korrekterweise – nicht ausbezahlt wurde.
16.11.2013 Schweiz Neuer Chef für Economiesuisse Schweiz: Jean-Marc Hensch neuer Direktor ab März 2014.
16.11.2013 Archiv, Unternehmen ICE und NYSE Euronext vereint Die US-Energiederivatbörse ICE (IntercontinentalExchange) hat die fast 11 Mrd.
16.11.2013 Archiv, Märkte Assekuranzaktien gefragt Schweiz: Auf und Ab in Vontobel – Autoneum erneut auf Höchst – Aussicht auf Ausschüttung stützt Kuoni
16.11.2013 Archiv, Märkte «Grundsätzlich diskutieren» «Grundsätzlich diskutieren» Angesprochen auf laufende Ermittlungen gegen Grossbanken wegen Verdachts der Devisenmanipulation sagt BaFin-Präsidentin Elke König, ihr Haus sei seit dem Sommer aktiv: «Wo erforderlich, werden wir auch Sonderprüfungen veranlassen.» Die BaFin könne « dazu noch nichts sagen, ob tatsächlich manipuliert wurde».
16.11.2013 Schweiz Für Baloise zählt die Dividende viel Schweiz: Der Versicherungskonzern ist auf gutem Weg, die Ausschüttung für 2013 mindestens zu halten.
16.11.2013 Archiv, Märkte Wer jetzt noch Gold kauft Edelmetalle: Investoren verabschieden sich – Schmucknachfrage stabil
16.11.2013 Archiv, Unternehmen FuW Nr. 84 vom 26. Oktober Es ist wichtig, bei Autoren jeweils ihre Herkunftsperspektive zu berücksichtigen, um ihre Rhetorik richtig übersetzen zu können. Wenn ein Handelskammervertreter sich um «Wirtschaftsfreundlichkeit» sorgt, so meint er meist Freundlichkeit gegenüber Plutokraten, die er implizit mit der Volkswirtschaft gleichsetzt. Deren Betätigungsfeld bezeichnet Herr Naville als «wissensbasierte» Wirtschaft und wischt damit in charakteristisch scheinheiliger Weise die globalen Auswirkungen ihrer Konzerne aus dem Blickfeld. Einer grossen, von der Uno beauftragten Studie zufolge entsprechen z. B. die Umweltschäden der 3000 grössten Konzerne durchschnittlich rund einem Drittel ihrer Profite oder über 2000 Mrd. $ pro Jahr (World’s top firms cause $2.2 tn of environmental damage, report estimates, the Guardian, 18. Februar 2010). Eine kostenoptimierende Beteiligung an diesem gewaltigen Vernichtungsprozess ist also oft ein struktureller Bestandteil und eine problematische Bedingung ihres Geschäftsmodells. Globale Zusammenhänge wie diese, die in einer «vollen Welt» (Herman Daly) zunehmend auch uns in der Schweiz existenziell betreffen, sind es, die viele selbst bürgerlich und konservativ orientierte Menschen gegenüber Teppichetagenvertretern skeptisch stimmen, ihre «Wirtschaftsfreundlichkeit» dämpfen und z. B. die «1 12»-Initiative befürworten lassen.
16.11.2013 Archiv, Unternehmen Porträt: Sébastien Bazin: Ein Hotelchef mit dem Instinkt eines Raubtiers Der neue Chef des Hotelbetreibers Accor, zu dem Ketten wie Novotel und Ibis gehören, ist unter seinen Mitarbeitern gefürchtet. Er führt das Unternehmen mit harter Hand.