18.04.2012 Archiv, Unternehmen Galenica-Mittel zeigt WirkungSchweiz Gute Daten für Ferinject Das intravenös zu verabreichende Eisenpräparat Ferinject des Pharma- und Apothekenkonzerns Galenica hat sich in einer ersten klinischen Studie (PREFER) als wirksam und gut verträglich erwiesen.
18.04.2012 Archiv Frontseite Der Mindestkurs der Nationalbank von 1.20 Fr./€ wird am Terminmarkt deutlich unterboten.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen EU-Kommission gibt Wegfrei für Steuerabkommen Schweiz Konzept der Abgeltungssteuer setzt sich durch – Weitere Interessenten Peter Morf Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf hatte schon nach der Unterzeichnung des Ergänzungsprotokolls zum Steuerabkommen mit Deutschland vor zwei Wochen darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission damit einverstanden sei (vgl.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Burkhalter ist fast langweilig gutSchweiz Elektroinstallateur erzielt Rekordergebnis – Weiter akquirieren – Hohe Dividendenrendite Peter Morf Kontinuität ist für den führenden Elektroinstallateur der Schweiz ein Schlüsselbegriff.
18.04.2012 Archiv Die Jacobs Holdingsetzt auf Bewährtes Kernbeteiligungen haben Priorität vor neuen Investments Andreas Jacobs, Präsident der Jacobs Holding, will in ihm bekannte Branchen investieren.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Der Lagerzyklus ist Fluch und Segen zugleichInternational Intensivierung der Vorratsbewirtschaftung verschärft Konjunkturausschläge – Optimierung stärkt aber Unternehmen und dient so der Gesamteffizienz Christian Braun Adam Smith hätte zum Lagerzyklus wohl ein zwiespältiges Verhältnis.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Von chinesischem Babyboom profitierenInternational Jahr des Drachens ist meist kinderreich – Verdoppelung des Babymilchpulver-Markts in China erwartet – Nestlé und Danone buhlen um Pfizer-Sparte Dominik Feldges Das laufende Jahr verspricht in China fruchtbar zu werden.
18.04.2012 Archiv Yuan-Flexibilisierung nützt GoldEdelmetalle Stärkerer Yuan erhöht Kaufkraft und stützt die Nachfrage nach Gold Peking will mehr Schwankung im Yuan-Wechselkurs tolerieren.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Erneut geharnischte Vorwürfe an Glencore: Die Entwicklungshilfeorganisationen der Schweizer Landeskirchen werfen der Baarer Rohstoffhandelsgesellschaft Verstösse gegen Menschenrechte und Umweltschutzbestimmungen sowie Steuerumgehungen im Kongo vor. Damit haben sie nicht ganz unrecht. Druck von Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie jetzt Brot für alle und Fastenopfer ist oft nötig, zeigt Probleme auf und ermöglicht dringend nötige Verbesserungen. Die Rohstoffindustrie ist ein schmutziges Geschäft, das in Afrika noch zusätzlich vom Versagen vieler Staaten gefördert wird. Der Hauptvorwurf an Glencore verkennt jedoch die Realitäten, die im Kongo herrschen. Die «freien» Kleinschürfer in Tilwezembe arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen. Dafür kann Glencore nur wenig. Der Schweizer Konzern ist nur der Konzessionär und nicht der Betreiber der Mine, die seit 2008 stillgelegt ist. Ohne Gewalt lassen sich die illegal eingedrungenen Arbeiter nicht vertreiben. Sie brauchen die Jobs. Glencore hat da einen schweren Stand. Für Ordnung müsste der Staat sorgen. Davon ist im Kongo aber nichts zu sehen. Im Gegenteil, ohne Unternehmen, die investieren, werden die Verhältnisse nicht besser. Dennoch wäre es angebracht, dass Glencore mit ihrer Macht den Druck auf die Regierung im Kongo erhöht.Nur gemeinsam mit den Minenunternehmen können die Hilfswerke Fortschritte für ihre berechtigten Anliegen erreichen. Forderungen an die Schweiz, die Rohstoffkonzerne an die Kandare zu nehmen, gehen zu weit. Die Regierung ist aber gut beraten, international für strengere Vorgaben zu kämpfen. Damit kann die Schweiz verhindern, dass sie sich nach dem Schwarzgeld ein weiteres Reputationsrisiko einhandelt.Augenmass wahren Beat Honegger Redaktorzu den Anschuldigungen der Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Rohstoffkonzerne