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Vermögensverwalter: Eine Lösung für aktuelle Herausforderungen

Vermögensverwalter stehen vor Herausforderungen, als Antwort hierzu greifen die Vermögensverwalter immer häufiger auf Drittanbieter für Handelsaktivitäten, Middle-Office-Dienste und Portfolio-Management-Systeme wie Amundi Services zurück.

Heute stehen die CEOs der Vermögensverwalter vor Herausforderungen an zwei Fronten. Einerseits haben sie mit sinkenden Umsatzmargen zu kämpfen, da passiv verwaltete Fonds immer mehr an Bedeutung gewinnen, die Gebühren für aktiv verwaltete Fonds sich verringern und das Aufkommen neuer Boutiquen den Wettbewerb verschärft. Andererseits steigen die Kosten an, da die Kunden immer komplexere und maßgeschneiderte Lösungen nachfragen, digitale Werkzeuge, wodurch in neue Mitarbeiter und Technologien investiert werden muss.

Die Vermögensverwalter müssen darüber hinaus die Last von kostspieligeren Vorschriften tragen. Dies ist insbesondere in Europa der Fall, wo Regelungen wie MiFID II sowohl die Personalanforderungen im Bereich Compliance als auch den Bedarf an hochentwickelten und transparenten Portfolio-Management-Systemen (PMS) erhöht haben. Der Brexit und EU-Initiativen wie die Richtlinie für Verwalter alternativer Investmentfonds gestalten das Leben der Vermögensverwalter ebenfalls zunehmend schwierig. Denn sie müssen erneut verschiedene Fondsstrukturen überdenken, um diese an die regulatorischen Anforderungen der verschiedenen Rechtssysteme anzupassen.

Das Beratungsunternehmen McKinsey fasste das Problem in einem jüngst veröffentlichten Artikel über digitale Kompetenz in der Vermögensverwaltung so zusammen: «Das Vermögen mag zwar weiter wachsen, der Druck auf den Umsatz aufgrund des stärkeren Wettbewerbs, der Übergang zu passiv verwalteten Anlagen mit niedrigeren Gebühren und die Anforderung, sich an neue Vorschriften anzupassen, haben Vermögensverwalter dazu gezwungen, sich stärker mit dem Kostenmanagement zu befassen.»

Der Weg zum vertrauenswürdigen Outsider

Als Antwort hierzu greifen die Vermögensverwalter immer häufiger auf Drittanbieter für Handelsaktivitäten, Middle-Office-Dienste und PMS zurück. Gute Dienstleister profitieren von Skaleneffekten. Sie können sich Teams leisten, die die Feinheiten der bestehenden Vorschriften untersuchen und neue antizipieren. Sie verfügen über das Kapital, um in künstliche Intelligenz zu investieren, wodurch Fehler verringert und Effizienzgewinne bei den Geschäften ihrer Kunden ermöglicht werden (indem sie beispielsweise künstliche Intelligenz für die Erstellung von Vorschlägen beim Handelsausgleich verwenden). Gute Dienstleister investieren ebenfalls Millionen in Portfolio-Management-Systeme, die in Echtzeit alles anzeigen, von der Auftragsplatzierung bis hin zu Handelspositionen. «Warum wir Amundi Services entwickelt haben? Weil wir überzeugt sind, dass unsere Systeme und Abläufe, die ein Eckpfeiler unseres Erfolgs sind, auch anderen Vermögensverwaltern und Institutionen zugutekommen können, was uns wiederum helfen wird, die Plattform zu verbessern.», sagt Guillaume Lesage, COO von Amundi, Europas grösstem Vermögensverwalter. Amundi Services ist eine strategische Geschäftslinie des Unternehmens.

Wenn man allerdings unachtsam vorgeht, gibt es bei der Ausgliederung von Leistungen auch Fallen. Wenn man verschiedene Teile des Middle Office verschiedenen spezialisierten Dienstleistern überträgt, hat dies zur Folge, dass die Services nicht nahtlos ineinandergreifen und die Daten unstimmig werden, was zu einem Durcheinander führt. Eine weitere Falle ist die Ausgliederung eines Großteils der Aktivitäten auf einen anderen Kontinent: Unterschiedliche Zeitzonen führen zu Verzögerungen, und aufgrund fehlender Kenntnisse der lokalen Begebenheiten entstehen Wissenslücken. Beispielsweise prüft die Europäische Kommission Wege zur Förderung von ESG-Kriterien in der Vermögensverwaltung, und auch lokale Rechtssysteme ergreifen die Initiative. Der österreichische Regulator hat vor kurzem entschieden, dass sämtliche Pensionsfonds den ESG- und CO2-Fußabdruck ihrer Portfolios über einen externen Partner melden müssen. «Die Vermögensverwalter benötigen Dienstleister, die die Vermögensverwaltungsbranche jedes Marktes, in dem der Vermögensverwalter tätig ist, wie ihre Westentasche kennen», sagt Joseph El Gharib, Director von Amundi Services.

Ein Vermögensverwalter muss ebenfalls einen Dienstleister wählen, der eine größtmögliche Angebotspalette aufweist. Aus diesem Grund hat Amundi sich im Jahr 2016 dazu entschieden, einen neuen Geschäftszweig einzuführen: Amundi Services. Dieser soll externen Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern Amundis Lösungen und Dienstleistungen anbieten, die sich hauptsächlich auf Handelsaktivitäten, Portfolio-Management-Systeme und Fund Hosting beziehen.

Der Druck wird intensiver werden

Der Druck auf die Vermögensverwalter wird in den kommenden Jahren nicht nachlassen. Ganz im Gegenteil, er wird aufgrund des Aufkommens neuer Mitbewerber aus dem Fintech-Bereich noch intensiver werden. Diese Mitbewerber können kostengünstige Produkte anbieten, was durch digitale Services mit weitaus niedrigeren Betriebskosten ermöglicht wird. Dies stärkt dann die Notwendigkeit für traditionsreiche Vermögensverwalter, sich mit Dienstleistern zusammenzutun, die eine Investitionskapazität von mehreren Millionen aufweisen, um die neuen Perspektiven der Fintech für die Vermögensverwaltung zu erkunden. Wenn ein erfahrener Vermögensverwalter sich mit einem Anbieter zusammentut, der eine breit gefächerte und tiefgreifende Expertise aufweist, können die beiden ein unschlagbares Team werden.

Erfahren Sie mehr über Amundi Services amundi.com

¹Quelle IPE „Top 400 Asset Manager“, veröffentlicht im Juni 2018 und basierend auf AUM per Ende Dezember 2017

Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen gelten per 30. April 2019 als zutreffend. Daten, Meinungen und Schätzungen können sich jederzeit ohne vorherige Mitteilung ändern. Dokument herausgegeben von Amundi Asset Management, eine französische „société par actions simplifiée“ – SAS mit einem Kapital von 1.086.262.605 Euro – Portfoliomanager zugelassen von der AMF unter der Nr. GP 04000036 – Hauptsitz: 90 boulevard Pasteur — 75015 Paris — Frankreich — 437 574 452 RCS Paris – www.amundi.com

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