Unternehmen / Finanz

Untersuchung gegen ehemaligen Pictet-Mitarbeiter

Der ehemalige Pictet-Mitarbeiter steht im Verdacht, bei der Genfer Privatbank Geldbeträge in Millionenhöhe abgezweigt zu haben. 

(AWP) Die Genfer Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen Betrugs und Veruntreuung gegen einen ehemaligen Pictet-Mitarbeiter eröffnet. Dieser steht im Verdacht, bei der Genfer Privatbank Geldbeträge in Millionenhöhe abgezweigt zu haben.

Das Verfahren sei am 19. März eröffnet worden, sagte ein Sprecher der Genfer Staatsanwaltschaft am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. Er bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Angeblich geht es um einen Betrag zwischen einer und vier Millionen Franken, die der Backoffice-Mitarbeiter veruntreut haben soll, wie die Zeitung «Le Temps» (Ausgabe, 02.04.) berichtet. Bereits vergangene Woche machte das Finanzportal finews.ch den Fall publik. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?