Unternehmen / Finanz

UBS: Investment Banking bricht ein Drittel ein

Die Grossbank spricht von einem der schlimmsten ersten Quartale der jüngsten Geschichte. Jetzt will sie kurzfristig die Kosten senken.

(AWP/JH) Die Grossbank UBS will angesichts der eher schwierigen Lage an den Finanzmärkten weitere Kosten einsparen. Gemäss der Nachrichtenagentur Bloomberg sprach Konzernchef Sergio Ermotti am Mittwoch an einer Konferenz von Morgan Stanley von einem «der schlimmsten Erstquartale der jüngsten Geschichte».

Der Ertrag aus dem Investment Banking sei im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel gesunken. Zudem lägen die Erträge in der Kernsparte globale Vermögensverwaltung (GWM) rund 9% unter Vorjahr, wobei sich der Abstand zum Vorjahr im Laufe des Quartals verringert habe. Die transaktionsbasierten Erträge seien bisher gar rund ein Viertel zurückgegangen, was hauptsächlich auf die Region Asien (APAC) zurückzuführen sei.

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.
Willy Huber 20.03.2019 - 10:51
10 Mio könnte man schon beim Chef einsparen. Und wahrscheinlich mehrere Millionen bei den VR und übrigen Beratern. Es gibt ja sicherlich genug Leute, die diesen Job ebenso gut könnten und gerne hätten? Darauf angesprochen, hört man (meist aus dem inneren wohl zum Teig gehörenden Expertenkreis) immer wieder, die weltweite Konkurrenz sei halt stark und werde auch so gut bezahlt.… Weiterlesen »