Mit einer äusserst schwachen Aktienkursentwicklung enttäuschte der Chiphersteller AMS 2018 die Anleger. Im Fokus steht die neue 3D-Sensor-Technologie oder eine mögliche Kapitalerhöhung. Auch der 2018 arg gebeutelte Solarzulieferer Meyer Burger ist trotz unlängst erhaltenem Grossauftrag noch nicht aus dem Schneider.

Beim Pharmariesen Roche geht es um viel: In den kommenden Jahren sind die drei wichtigsten Medikamente zu ersetzen. Bis 2022 droht ein Umsatzverlust von 10 Mrd. Fr.


AMS enttäuscht selbst die treuen Anhänger

Die Ausgangslage: Das war wohl nichts. Im abgelaufenen Jahr sind so gut wie alle Träume von AMS geplatzt. Drei Viertel ihres Wertes haben die Aktien des österreichischen Chip-Herstellers, die an der Schweizer Börse kotiert sind, seit Anfang Jahr eingebüsst. Im Januar sah es noch gut aus: Das Management erhöhte die Mittelfristziele. Dann folgte ein überraschender Verlust im zweiten Quartal, eine Gewinnwarnung im vierten. Die Ziele sind auf unbestimmte Zeit verschoben. Das hat viel Vertrauen von Anlegern zerstört.

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