Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Die Geschichte
Unternehmen / Industrie

SFS: Ein Imperium aus Schrauben

Wie in neun Jahrzehnten aus einer Eisenwarenhandlung ein globaler Spezialist für Präzisionsteile namens SFS wurde.

Ohne dieses Inserat gäbe es SFS so nicht: «Offene Lehrstelle (kaufmännische) in Eisenhandlung des Rheintals. Intelligente 15–16 jährige Jünglinge melden sich unter Chiffre Nr. 2396 an die Expedition», heisst es in einer Annonce im Sonntagsblatt des St. Galler Rheinboten im Oktober 1943.

Einer der Aspiranten ist Hans Huber. Er bekommt die Lehrstelle in der Eisenwarenhandlung Stadler in Altstätten und sollte die Geschichte des Unternehmens prägen wie kein Zweiter. Dabei bleiben die Bande mit der Gründerfamilie Stadler stets eng.

Auch die Gründung einer Filiale im benachbarten Heerbrugg durch Josef Stadler ein paar Jahre darauf deutet noch nicht darauf hin, dass aus dem Unternehmen ein Konzern mit 9500 Mitarbeitern würde. Es ist aber der Startschuss zu einer aussergewöhnlichen Unternehmerstory. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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