Unternehmen / Immobilien

PSP legt solide Zahlen vor

Analyse | Die Immobiliengesellschaft sieht Besserung im Büromarkt. Die Dividende wird erhöht.

Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property ist für das ­laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. CEO Giacomo Balzarini macht in den Zentren und vor allem in Zürich Zeichen einer Besserung im Büromarkt aus. PSP wird 2018 erstmals Mieten aus dem Rothschild-Portfolio und einen ganzen Jahresertrag aus dem Gross­peter Tower in Basel einnehmen. Allerdings wird ein gerin­gerer Gesamtertrag erwartet, da weniger Wohneigentum verkauft wird.

«Einige Unternehmen hegen Expansionspläne oder suchen einen neuen Standort», sagte Balzarini an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich. Die Mieten würden sich nachfragebedingt stabili­sieren, in Zürich gebe es auch Vertrags­abschlüsse über der Marktmiete. Härtere Pflaster sind Genf und Zürich-Nord, wo PSP etwa Microsoft 2020 als Mieter ver­lieren wird. Von den 2018 auslaufenden Mietverträgen hat PSP 59% erneuert. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?