Unternehmen / Immobilien

PSP Swiss Property verströmt Zuversicht

Analyse | Die Immogesellschaft erhöht die Dividende. Der Spielraum der Aktien ist begrenzt.

Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property hat für 2018 ein solides Zahlenset geliefert. Ein deutlich reduzierter Leerstand bildete dafür die Basis. Gleichzeitig investierte das Unternehmen gemäss CEO Giacomo Balzarini in die Qualität des Portfolios, das per Ende Jahr 7,44 Mrd. Fr. wert war. Mit einer Dividendenerhöhung unterstreicht PSP die Zuversicht für das laufende Jahr. Dank guter Nachfrage nach Büroflächen in den wichtigsten Zentren werden mehr Mieteinnahmen und ein Betriebsergebnis (Ebitda) von 250 Mio. Fr. prognostiziert.

«Das Geschäftsklima verbessert sich seit einigen Quartalen», sagte Balzarini vor Medien und Analysten in Zürich. Eine steigende Zahl von Unternehmen hege Umzugspläne oder suche zusätzliche Büroflächen. Das hat gemäss Balzarini zu einer Stabilisierung der Mieten geführt. In Zürich registriert er das in der Innenstadt und in Zürich West, nicht aber in Zürich Nord. Das dürfte Druck von den Renditen nehmen, obwohl für Transaktionen immer noch beachtliche Preise bezahlt werden. PSP konnte die Nettorendite im letzten Jahr stabil auf 3,5% halten. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?