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Luzerner KB: «Vorsprung auf Marschtabelle»

Analyse | Dank niedrigeren Kosten und ausserordentlichem Ertrag erzielt die regional tätige Bank ein sehr gutes Ergebnis, dämpft allerdings die Erwartungen für 2019.

Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat vergangenes Jahr gut gearbeitet und in allen Bereichen zugelegt. Der Gewinn stieg 1% auf 200,4 Mio. Fr. Geholfen haben der ausserordentliche Ertrag aus dem Verkauf der Beteiligung an Crowdhouse und die letzte Zahlung aus dem Verkauf der Swisscanto-Beteiligung, die 7,7 Mio. Fr. generierten.

Mit diesem Ergebnis erfüllt die Bank die Vorgaben aus ihrem eigenen Fünfjahresplan. Kumuliert will das Institut 2016 bis 2020 einen Gewinn von 950 Mio. Fr. erzielen. In den vergangenen drei Jahren hat die Bank gesamthaft 585 Mio. Fr. erwirtschaftet, 570 Mio. Fr. hätten zur Erreichung des linearen Mittelfristziels gereicht. «Aktuell verfügen wir über einen Vorsprung auf die Marschtabelle», sagte Daniel Salzmann, CEO der Luzerner Kantonalbank, an der Medienkonferenz in Zürich.

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