Unternehmen / Industrie

Klingelnbergs unspektakulärer Börsenstart

Analyse | Die Aktien des Maschinenbauers notieren nach gutem Start leicht unter dem Emissionspreis. 25% der emittierten Titel wurden schon gehandelt.

Die Platzierung der rund 5 Mio. Aktien des Zahnradmaschinenherstellers Klingelnberg ist reibungslos verlaufen. Das angebotene Emissionsvolumen sei um ein Vielfaches überzeichnet worden, ist von Bankenseite zu hören. Den Investoren habe die «Story» von Klingelnberg, einem spezialisierten Nischenanbieter mit teils marktführender Stellung, gut gefallen, wird gesagt.

Auch der Fakt, dass die Familie als bedeutender Ankeraktionär mit einem Anteil von klar über 40% im Boot bleibt, ist gut angekommen. Ebenso, dass das IPO nicht bloss zwecks Schuldenabbau, wie bei Landis+Gyr oder Ceva Logistics, durchgeführt wurde.

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