Unternehmen / Finanz

Julius-Bär-CEO: «Wir spüren eine gewisse Verunsicherung»

Bernhard Hodler, Chef von Julius Bär, über das veränderte Marktjahr 2018, seinen Vorgänger Boris Collardi und das vermeintliche Finma-Verfahren gegen die Privatbank.

Er ist noch kein Jahr im Amt und darf regelmässig neue Höchststände präsentieren. Bernhard Hodler, Chef von Julius Bär, hat am Montag einen Rekordhalbjahresgewinn vorgelegt. Die Aktie reagierte allerdings negativ, denn nicht mit allen Kennzahlen hat die Privatbank die hohen Erwartungen des Marktes erfüllt.

Herr Hodler, Julius Bär hat ein starkes Halbjahr hinter sich. Allerdings enttäuschte Ihre Bank mit der Höhe der verwalteten Vermögen und dem Ertrag. Wieso?
Wir haben wirklich gute Resultate in allen Regionen erzielt. Dabei waren die ersten Monate des Jahres stärker als die letzten Monate vor der Halbzeit. Die Aktienmärkte haben nachgegeben, was unsere verwalteten Vermögen in Mitleidenschaft gezogen hat.

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