Unternehmen / Schweiz

GV mit Knalleffekt

An den Generalversammlungen von Roche, Sulzer, Meyer Burger, Comet, DKSH und Panalpina wird es laut. Aus unterschiedlichen Gründen.

Die Generalversammlung des Pharmakonzerns Roche am 5. März verspricht spannend zu werden. Mit Sicherheit gibt es Kritik an den Vergütungen 2018 von Verwaltungsratspräsident Christoph Franz (6,1 Mio. Fr.) und CEO Severin Schwan (15,1 Mio. Fr.). Sie stellen Höchstwerte unter den kotierten Unternehmen in der Schweiz dar.

Zum Vergleich: Bei Branchennachbar Novartis hat der Verwaltungsratspräsident im vergangenen Jahr «nur» 3,8 Mio. Fr. verdient, der CEO 9,9 Mio. Fr. «Eine solche Differenz ist schwerlich zu rechtfertigen», sagt Vincent Kaufmann dazu. Er ist Direktor der Ethos-Stiftung, die 226 Schweizer Pensionskassen vertritt. Die Stimmempfehlung von Ethos ist noch nicht bekannt; sie gibt sie erst 48 Stunden vor der Generalversammlung heraus.

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