Märkte / Makro

Die US-Beschäftigung verlangsamt sich stark

Gemäss Arbeitsmarktbericht des Personaldienstleisters ADP haben US-Firmen im Mai so wenige Jobs geschaffen wie seit März 2010 nicht mehr.

(Reuters) US-Firmen haben im Mai weitaus weniger Stellen geschaffen als erwartet. Insgesamt kamen nur 27’000 Beschäftigte hinzu, wie der Personaldienstleister ADP am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Das ist der niedrigste Stellenzuwachs seit März 2010. Von Reuters befragte Experten hatten mit 180’000 gerechnet. Zugleich wurde der Zuwachs für April nachträglich auf 271’000 von zunächst genannten 275’000 nach unten korrigiert.

Am Freitag steht der Arbeitsmarktbericht der Regierung an, der neben Jobs in der Privatwirtschaft auch Stellen im öffentlichen Dienst umfasst. Ausserhalb der Landwirtschaft könnten laut bisheriger Experten-Prognosen 185’000 Arbeitsplätze geschaffen worden sein – nach 263’000 im April.

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