Unternehmen / Ausland

Deutsche 5G-Auktion endet bei 6,5 Mrd. €

Vodafone, Telefonica Deutschland und Drillisch geben an der Mobilfunkauktion deutlich mehr als erwartet aus.

(Reuters) Der deutsche Bund hat mit der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen über 6,5 Mrd. € eingesammelt. Am Mittwoch endete die 5G-Auktion nach 52 Tagen und 497 einzelnen Bieterrunden, wie die deutsche Bundesnetzagentur mitteilte. Letztlich gaben die vier Teilnehmer Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland und Drillisch deutlich mehr aus als erwartet.

Versteigert wurden insgesamt 420 Megahertz an Frequenzen. Jeweils 130 Megahertz erwarben die Deutsche Telekom für knapp 2,2 Mrd. € und Vodafone für 1,9 Mrd. €. Die United-Internet-Tochter Drillisch, die erstmals bei einer Versteigerung teilgenommen hatte, legte für 70 Megahertz knapp 1,1 Mrd. € auf den Tisch. Telefonica Deutschland, bekannt unter dem Markennamen «O2», ersteigerte 90 Megahertz für 1,4 Mrd. €.

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